
Hallo, ich bin Carmen.
Als Mentalcoach und leidenschaftliche Sportlerin begleite ich dich auf deiner Reise zum Kopfhelden.
Mit mir erarbeitest du deine persönlichen Strategien, damit du in den entscheidenden Momenten auf deine mentalen Fähigkeiten vertrauen kannst, und mit Ruhe, Fokus und Selbstvertrauen die Leistung zeigen kannst, die in dir steckt.
Denn erst, wenn du das Spiel im Kopf gewinnst, hast du Zugang zu deinem Potential.
Ich rannte aus Spass
Sport und Bewegung waren schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Schon als Kind liebte ich es, mich auszupowern und mich mit anderen zu messen. Im Schulsport merkte ich schnell, dass ich offenbar schneller lief als viele andere. Sechs Jahre in Folge gewann ich an den lokalen Schülermeisterschaften den Titel der schnellsten Schülerin meines Jahrgangs. Ohne Training. Ohne Ausrüstung. Ich ging barfuss an die Startlinie, wartete auf den Startschuss, rannte los und siegte!
"Tolle Voraussetzung zur Sprinterin!" denkst du nun vielleicht? Weit gefehlt. In einem Schnuppertraining im Leichtathletikverein wurde mir schnell klar: Die Wettkämpfe machten mir Spass, das Training nicht.
Spass und Talent alleine reichen nicht.
Bei der kantonalen Schülermeisterschaft traf ich dann zum ersten Mal auf Kinder, die nicht nur Talent hatten, sondern auch trainierten. Neben mir Mädchen in Leichtathletik-Outfits und Laufschuhen – mittendrin ich. Barfuss. Beeindruckt. Und ziemlich nervös.
Der Startschuss erschreckte mich, ich kam schlecht weg und wurde Dritte. Für viele wäre das ein Erfolg gewesen. Für mich fühlte es sich anders an. Zum ersten Mal verstand ich:
Talent bringt dich weit. Aber nicht beliebig weit.
Für Spitzenleistung braucht es mehr.
Ohne Motivation geht gar nichts.
Vom Talent zur Disziplin
Meine wichtigste Erkenntnis als begeisterte Sportlerin: Disziplin, Fokus, Durchhaltewille – all das entspringt einem inneren Antrieb. Und genau der fehlte mir als schnellste Schülerin. Erst später fand ich ihn im Basketball und im Tennis . Dort erlebte ich, was möglich wird, wenn Talent und Motivation zusammenkommen. Plötzlich wollte ich trainieren, mich verbessern und für meinen Erfolg arbeiten.
Heute weiss ich: Nicht die Talentiertesten schöpfen ihr Potenzial aus, sondern jene, die bereit sind, mehr zu investieren und dabei lernen, ihren Kopf zu ihrem Verbündeten zu machen.
Wo stehst du gerade?
Spielt dein Kopf mit, wenn es drauf ankommt?
Wenn nicht – du kannst es trainieren. Genau deshalb fasziniert mich Sport Mental Coaching so sehr.

Durch den Leistungssport konnte ich wachsen - sportlich, aber vor allem persönlich.
Sport war und ist für mich eine wichtige Ressource und gleichzeitig eines der wichtigsten Wachstumsfelder. Neben meinem Werdegang zur Betriebsökonomin und digitalen Marketingfachfrau legte ich viel Disziplin und Organisationstalent an den Tag, damit ich genug Zeit für Training und Wettkämpfe hatte.
Vielleicht geht es dir ja genauso: Der Tag ist voll, der Job anstrengend und trotzdem: nach Feierabend nur kurzer Zwischenstopp zu Hause, umziehen, kleiner Snack - und schon geht's weiter ins Training. Nicht, weil du musst, sondern weil du es willst.
Der Erfolg blieb nicht aus – als Basketballspielerin spielte ich mehrere Jahre in der Nationalliga B und als Späteinsteigerin im Tennis schaffte ich gemeinsam mit meinem Team den Aufstieg in die höchste Liga der 30+-Kategorie.
Dank all diesen Erfahrungen verstehe ich heute die Bedeutung von Disziplin und mentaler Stärke – sowohl im Einzel- als auch im Teamsport.
Von Selbstzweifeln ausgebremst - mental und körperlich
Mit viel Leidenschaft schaffte ich es im Tennis trotz spätem Einstieg nach ein paar Jahren auf ein gutes Amateurniveau. Doch die Freude über meinen Fortschritt und den Platz in einem starken Interclub-Team voller erfahrener Spielerinnen wollte irgendwie nicht so recht aufkommen. Ich fühlte mich beim Spielen blockiert. Ein Gedanke bremste mich sprichwörtlich aus:
«Ich werde nie so gut wie die anderen, weil ich erst so spät mit Tennis begonnen hatte.»
Das äusserte sich nicht nur durch Frust auf dem Platz, sondern irgendwann auch mit einer akuten Sehnenentzündung im Unterarm – auch bekannt unter «Tennisellbogen». Die Konsequenz: Zwangspause.

Mein grösster Gegner war mein Kopf
Etwa zur gleichen Zeit startete ich meine Coachingausbildung. Als ich mich dort mit meinen limitierenden Glaubenssätzen auseinandersetzte, wurde mir auf einmal bewusst:
Mein grösster Gegner steht nicht auf der anderen Seite des Netzes. Er sitzt in meinem Kopf!
Und plötzlich stellte ich mir eine Frage, die alles veränderte:
Konnte ich nicht stolz sein, trotz spätem Einstieg ein so gutes Niveau erreicht zu haben? War ich nicht trotzdem – oder genau darum – eine gute Tennisspielerin? «Doch!» entschied ich mich. Und das war der Gamechanger:
Indem ich meine Leistung neu bewertete, baute ich Druck ab.
Wenn du das hier liest, bist du vermutlich auch ambitioniert im Sport, oder? Du kennst das: Du willst mit den anderen mithalten, besser werden, gewinnen. Schliesslich braucht es ja Ziele, um sich zu verbessern. Richtig? Aber dabei vergisst du etwas Wichtiges: deine Wertschätzung für das, was du bereits geleistet hast.
Ich erlaubte mir eine neue Haltung: "Ich bin gut genug."
Es mag für eine Leistungssportlerin ungewöhnlich sein, sich mit einem "ich bin gut genug!" zu begnügen. Für mich war es in diesem Moment aber genau das richtige. Statt Frust empfand ich plötzlich Stolz, Freude und Dankbarkeit. Irgendetwas entspannte sich in mir. Der Tennisellbogen heilte aus und ich konnte meine sportliche Lernkurve fortsetzen.
«Ja, was denn nun?»
Denkst du dir vielleicht. «Soll ich nun ambitionierte Ziele verfolgen? Oder mich selbstzufrieden auf meinen Lorbeeren ausruhen?»
Meine Antwort: Beides!
Die entscheidende Frage ist: Was ist wann das richtige Mass für DICH?

Als Mutter veränderte sich meine Perspektive
Mit der Geburt meiner ersten Tochter veränderte sich etwas. Die Mutterrolle machte mich weicher, nachsichtiger und weniger kompetitiv. Ich liebte Tennis weiterhin – aber mein Biss auf dem Platz war ein anderer.
Anfangs irritierte mich dieser fehlende Kampfgeist. Doch mit der Zeit lernte ich, die neue Gelassenheit zu schätzen. Sie nahm Druck heraus und zeigte mir, dass Tennis nur ein Teil meines Lebens ist. Eine Niederlage fühlte sich anders an, wenn ich danach mein Kind im Arm hielt.
Vielleicht kennst du solche Momente auch?
Wenn ein Perspektivenwechsel plötzlich alles verschiebt. Und gleichzeitig weisst du, wie schwer es sein kann, genau diesen Wechsel im entscheidenden Moment bewusst herbeizuführen.
Genau das lernte ich: Mentale Stärke bedeutet nicht, immer gleich zu sein, sondern den eigenen Zustand bewusst zu regulieren. Kampfgeist und Gelassenheit sind kein „entweder oder“, sondern ein „sowohl als auch“.
Mein Weg wurde leichter, als ich aufgehört habe, alles alleine zu stemmen
Den nötigen Biss zu haben und dranzubleiben, auch wenn es anstrengend wird, hilft nicht nur im Sport.
Der Start meiner Coachingausbildung fiel in eine Zeit, in der ich in vielen Bereichen gefordert war: als Mutter zweier Schulkinder, Teilzeitangestellte im Marketing und Captain eines ehrgeizigen Tennisteams.
Und doch war da dieser Wunsch, mit Menschen wie dir zu arbeiten.
Er hat mich die Extrameilen gehen lassen – zum NLP Master, weiter zum Mental- und Hypnosecoach und schliesslich in die Selbständigkeit.
Mit dem Mentalcoach-Diplom und dem Mietvertrag für einen Coachingraum in der Tasche, stürzte ich mich in die Arbeit. Doch ziemlich bald fiel ich in ein Loch. Und mir wurde klar, dass sich ein solcher Weg nicht nur aufregend, sondern auch ziemlich aufreibend und einsam anfühlen kann. Da fasste ich einen wichtigen Entschluss: Ich brauche Unterstützung!
Frust abkürzen lohnt sich!
Gerade im Sport sehe ich oft Athleten, die jahrelang an derselben mentalen Hürde kämpfen. Sie versuchen es immer wieder allein, weil sie glauben, es alleine schaffen zu müssen. Dabei könnte ein Gespräch oder eine gezielte Begleitung manchmal Monate oder sogar Jahre an Frust abkürzen.
Vielleicht kennst du das auch: dieses Gefühl, dich im Kreis zu drehen, obwohl du so viel investierst. Und gleichzeitig die leise Ahnung, dass es auch leichter gehen könnte, wenn jemand von aussen mit draufschaut.
Egal wo du gerade stehst, ich begleite dich auf deinem Weg zur Top Performance. Dabei definierst du, was du brauchst, damit du das Spiel im Kopf gewinnst.
Wahre Stärke zeigt sich nicht nur darin, wie lange du kämpfst, sondern auch darin, zu erkennen, wann Unterstützung dich weiterbringt.
Dein Raum für Klarheit
Meine Qualifikationen
Qualifizierungen
-
Dipl. Mental Coach MGP
-
NLP Master
-
NLP Trainerin MGP
-
Zert. Hypnosecoach MGP
-
Zert. iEMDR Practitioner
-
Reiss Motivation Profile® Master
-
Grundwissen Psychopathologie
Arbeitserfahrung
-
Dipl. Betriebsökonomin FH (ZHAW)
-
CAS Marketingkommunikation
-
20+ Jahre Erfahrung in Onlinemarketing
Warum "Teara"?

„Te Ara“ bedeutet in der Sprache der Māori „der Weg“. Für mich steht dieser Name für Veränderung, Wachstum und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.
Wege entstehen beim Gehen – im Sport genauso wie im Leben. Ich begleite Menschen dabei, ihren Weg bewusst zu wählen und ihre mentale Stärke so zu entwickeln, dass sie ihn mit Klarheit und Selbstvertrauen gehen.

